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Energiekosten senken durch Energieberatung

Der Gebäudesektor ist in Deutschland der größte Energieverbraucher.

Um unsere Häuser behaglich warm zu bekommen, setzen wir Energie ein.

Die dadurch freigesetzten Schadstoffe, wie z.B. Kohlendioxid CO2, Stickstoffoxid NOx u.a. verursachen eine starke Umweltverschmutzung.

Durch die stetig steigenden Energiepreise interessieren sich immer mehr Hausbesitzer wie hoch der Energieverbrauch ihres Gebäudes ist, und wie Energie einspart werden kann. Dazu muss bekannt sein, woher die Energie kommt und wohin sie geht (Energieströme). Das Aufzeigen der Energieströme wird als Energiebilanz des Gebäudes bezeichnet. Dazu werden alle dem Gebäude in einem Jahr zugeführten Energiemengen und alle das Gebäude verlassende Energiemengen gegenüber gestellt.

Um festzustellen wie viel Energie und den damit verbundenen Schadstoffen eingespart werden können, sollte ein Energieberatungsbericht von einem Energieberater erstellt werden. Der Energieberater untersucht das Gebäude im Ist-Zustand, erstellt die Energiebilanz des Gebäudes und schlägt verschiedene Sanierungsmaßnahmen vor. Der Energieberatungsbericht basiert auf der aktuellen Energie-Einspar-Verordnung. Derzeit gilt die Energie-Einspar-Verordnung 2002 (EnEV) in der Fassung von 2004.

Hohe Energieverbräuche werden z.B. verursacht durch:

- eine ungedämmte Gebäudehülle,
- Wärmebrücken,
- falsches Lüftungsverhalten der Bewohner,
- ungedämmte Rohrleitungen
- die Heizungsanlage.